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(18.03.2016)

Roland schafft die Qualifikation fürs WC-Finale

Nach dem tollen Start in die Weltcup-Saison 2015/16 mit dem beiden Top-Ten Plätzen in Sölden und Beaver Creek lief nicht mehr alles nach Wunsch für Roland Leitinger.

Beim dritten WC-Rennen der Saison in Val d' Isere folgte der erste Rückschlag. Nach einem guten ersten Lauf lag Roland noch auf dem 16. Platz. Im zweiten Lauf folgte dann das Missgeschick. Anstelle sich im Ziel über einen guten zweiten Lauf zu freuen, ging es für Roland Leitinger vom Ziel direkt in das Krankenhaus. Eine sehr tiefe Fleischwunde im rechten Oberschenkel war schlussendlich die Diagnose.
Die Verletzung, die sofort nach der Rückkehr in Salzburger genäht wurde, hinderte Roland dann auch an den beiden Rennen in Alta Badia (RTL und Parallel-RTL) teilzunehmen. Trotz intensiver Reha-Phase musste sich Roland kurz vor dem Start dazu entscheiden, nicht am legendären Riesentorlauf auf der Gran Risa teilnehmen.

Im zweiten Druchgang beim WC-RTL in Val d' Isere zog sich Roland eine tiefe Schnittwunde im rechten Oberschenkel zu.

Trotz intensiver Reha kam ein Start beim RTL Klassiker von Alta Badia zu früh.

Er setzte die Reha fort und war dann wieder fit für den RTL-Klassiker in Adelboden. Starker Regen verhinderte dort allerdings ein Rennen. Auch der nächste WC-RTL, jener von Garmisch-Partenkirchen fiel einer zu weichen Piste zum Opfer.

So musste Roland das WC-Comeback auf die Rennen in Japan verschieben. Am 13. Februar gastierte der WC-Tross in Naeba und Roland startete genau zwei Monate nach Val d‘ Isere wieder aus dem Weltcup-Starthaus. Einem guten ersten Lauf (wieder auf dem 16. Platz) ging der zweite Durchgang leider komplett daneben. Am Ende war es der 30. Platz im Endklassement. Beim WC-Slalom in Naeba schied Roland in seinem zweiten WC-Slalom leider aus.

Nachdem es im Jänner der Wettergott nicht gut meinte mit den Riesentorläufern war dann Ende Februar und Anfang März der Rennkalender ziemlich dicht. Zuerst gingen zwei WC-RTL in Hinterstoder (26. und 28. Februar 2016) über die Bühne. Eine Woche später war Kranjska Gora ebenfalls doppelter Austragungsort (04. und 05. März 2016) von WC-Riesentorläufen:

Bei den Österreich-Rennen in Hinterstoder, dem Ort von Rolands WC-Debüt im Jahr 2011, konnte sich Roland am Freitag nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. Zwei Tage später, klappte es mit einer Final-Qualifikation. Nach dem 19. Platz im ersten Durchgang ging es, mit einem großen Fehler beim letzten Übergang, um einen Platz zurück auf Endrang 20.
Beim Slowenien-Doppel in Kranjska Gora fuhr Roland mit dem 14. Platz sein drittes Top-15 Resultat der Saison. Beim zweiten Rennen schied Roland, durch einen Einfädler, leider aus.

Schlussendlich reichte es trotz der Verletzung, eines Einfädlers und zwei schlechten Rennen trotzdem zum 25. Platz in der RTL-Wertung, was gleichbedeutend mit der Qualifikation fürs WC-Finale ist.
Morgen Samstag, steigt genau jenes WC-Finale für die Riesentorläufer. Wir wünschen Roland dafür alles alles Gute!

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